Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!



PERSONALRATSWAHL 2021

 ES GRÜNT SO GRÜN ... und das im ganzen Land!



Die GdP-Kreisgruppe Recklinghausen holt im Beamtenbereich 86,52% und im Tarifbereich sogar 100% der abgegebenen Stimmen.


Das ganze Land ist GRÜN! So und nicht anders müssen wir das Ergebnis der Personalratswahl 2021 in NRW deuten. Es handelt sich zwar erst noch um vorläufige Endergebnisse aus den einzelnen Behörden, doch der Trend ist eindeutig zu erkennen. Bei den Personalratswahlen 2016 gab es noch einige kleine graue Flecken, doch auch die wurden nun grün.

In Recklinghausen konnten wir unser Wahlergebnis aus 2016 zwar nicht ganz erreichen, mit 86,52 % der gültigen Stimmen haben wir im Beamtenbereich aber wieder einmal ein grandioses Ergebnis auf örtlicher Ebene erzielt und liegen damit nur knapp 1 Prozentpunkt unter dem Ergebnis von 2016. Unter anderem für den Spitzenkandidaten für das Amt des PHPR-Vorsitzenden, Markus Robert, konnten wir sogar 87,60 % der Stimmen erringen. Das freut uns besonders, da Markus aus unserer Mitte stammt.

Nach mehr als 15 Monaten Pandemie-Wahlkampf haben wir endlich die Ziellinie erreicht und werden weiter für die Kolleginnen und Kollegen da sein und uns für euch einsetzen! All unseren treuen Wählerinnen und Wählern möchten wir an dieser Stelle sehr herzlich danken.

Eure GdP-Kreisgruppe Recklinghausen

07. Mai 2021

Pressemitteilung

GdP erreicht historischen Wahlsieg

Düsseldorf.

Bei den heute zu Ende gegangenen Personalratswahlen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen historischen Wahlsieg errungen. Erstmals in den letzten 50 Jahren hat sie in allen 47 Kreispolizeibehörden in NRW und in den drei Landesoberbehörden der Polizei, dem Landeskriminalamt (LKA), dem Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) und dem Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) eine Mehrheit der Stimmen erreicht. Damit toppt die GdP noch einmal das sensationelle Wahlergebnis der letzten Personalratswahl 2016, als sie lediglich in den Polizeibehörden Wesel, Mettmann und Höxter die Mehrheit verpasst hatte. Auch im Hauptpersonalrat der Polizei (PHPR) auf der Ebene des Innenministeriums stellt die GdP in den kommenden drei Jahren mit 11 von 15 Sitzen erneut eine klare Mehrheit.

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07. Mai 2021

Personalratswahlen 2021: Alle Ergebnisse auf einen Blick

Düsseldorf.

Mehr als 56 000 Beschäftigte der Polizei hatten bis heute die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, wer in den kommenden drei Jahren in den 47 Kreispolizeibehörden in NRW und bei den drei Landesoberbehörden LKA, LZPD und LAFP ihre Interessen gegenüber der Behördenleitung vor Ort aber auch gegenüber dem Innenministerium in Düsseldorf vertritt. Um 12:00 Uhr endet in den ersten örtlichen Wahlbüros die Möglichkeit zur Stimmabgabe, bis 15:00 Uhr folgen nach und nach auch alle anderen Behörden. Sobald die Ergebnisse der Stimmauszählung vor Ort vorliegen, werden sie an dieser Stelle veröffentlicht.

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04. Mai 2021

Leiter der Staatskanzlei kündigt substantielles Angebot in der Attraktivitätsoffensive an

  Foto: Sven Vüllers/GdP   

Damit die Beschäftigten bei der Polizei die Wertschätzung und Unterstützung erhalten, auf die sie durch ihre Arbeit ein Anrecht haben, ist nicht nur der Innenminister gefordert, sondern die Landesregierung insgesamt. Ganz bewusst hat die GdP deshalb gestern ihre Forderungen im Rahmen der Kampagne 100 für 100 nicht Innenminister Herbert Reul überreicht, sondern dem Leiter der Düsseldorfer Staatskanzlei, Nathanael Liminski, übergeben. Liminski, der als einer der engsten Vertrauten von Ministerpräsident Armin Laschet gilt, lobte bei der Gelegenheit nicht nur die Arbeit der Polizei, sondern kündigte auch an, dass die Landesregierung bei den bislang stockenden Verhandlungen über die Attraktivitätsoffensive für den öffentlichen Dienst ein substantielles Angebot vorlegen wird.

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03. Mai 2021

Pressemitteilung

GdP fordert von Ministerpräsident Laschet Ausstieg aus der 41-Stunden-Woche

  Foto: Lukas Maaßen/GdP   Düsseldorf.

Das Land NRW ist einer der letzten Arbeitgeber in Deutschland, der von seinen Beamten eine 41-Stunden-Woche verlangt. Die überlange Wochenarbeitszeit war bereits 2003 von der damaligen rot-grünen Landesregierung als zeitlich befristetes Sonderopfer der Beamten zur Schließung einer Haushaltslücke eingeführt worden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält das für nicht mehr hinnehmbar und hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) deshalb aufgefordert, einen konkreten Zeitplan zum Ausstieg aus der 41-Stunden-Woche vorzulegen.

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30. April 2021

Ruhezeit contra Einsatzbereitschaft: Ständige Verfügbarkeit zum Nulltarif nicht mehr tragbar

Foto: Stephan Hegger/GdP   

Der Erfolg länderübergreifender Unterstützungseinsätze steht und fällt mit dem Engagement unserer Kolleg:innen aus NRW. Diese zeigen stets eine hohe Motivation, um die sichere Durchführung von Großereignissen zu gewährleisten. Die Anerkennung der dringend erforderlichen Ruhezeiten als Dienstzeit erfolgt allerdings nur dann, wenn die jeweilige Polizeiführung für diesen Zeitraum Einsatzbereitschaft anordnet.

Diese Anordnung erfolgt dabei unter Be.rücksichtigung der aktuellen Lagebeurteilung in der Praxis allerdings sehr selten. Soweit keine Einsatzbereitschaft angeordnet wird, muss dann die freie Gestaltung der Ruhezeiten ermöglicht werden. Hier ergibt sich dabei regelmäßig das Problem der sachgerechten Lagerung der mitgeführten Dienstwaffen

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26. April 2021

Frauenfeindlichkeit hat in der Polizei nichts zu suchen

  Foto: Lukas Maaßen/GdP   

„Frauenfeindlichkeit hat in der Polizei nichts suchen. Das gilt erst recht für die GdP“, darauf hat GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens heute als Reaktion auf eine Veröffentlichung des Nachrichtenmagazins Der Spiegel hingewiesen. In dem Artikel wird berichtet, dass gegen den Thüringer Landesvorsitzenden der GdP wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung einer Mitarbeiterin ermittelt wird. Er war daraufhin zurückgetreten.

„Ob der Vorwurf berechtigt ist, werden jetzt die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zeigen“, betonte Mertens. „Aber für uns ist klar, dass das Ausnutzen einer Vorgesetztenfunktion für sexuelle Handlungen nicht hinnehmbar ist. Deshalb ist es gut, dass die GdP unverzüglich reagiert hat.“

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23. April 2021

Altstundenproblematik: Reul sagt Sicherung für 2021 zu

  Foto: Lukas Maaßen/GdP   

Bereits seit Jahren ist allen Beteiligten das Problem der Verjährung der Mehrarbeit bekannt, trotzdem hat das Innenministerium in den vergangenen Jahren zuletzt erst auf den letzten Drücker erklärt, dass es für ein weiteres Jahr auf die Einrede der Verjährung für die Arbeitsstunden verzichtet.

Für die Beschäftigten bedeutet das, dass sie bis kurz vor dem Jahresende nicht wussten, was mit ihren Altstunden passiert. Diese ständige Zitterpartie muss endlich beendet werden! Deshalb hat GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens Innenminister Herbert Reul in einem persönlichen Gespräch gebeten, hier zu einer frühzeitigen Lösung zu kommen. Dies hat Innenminister Reul der GdP zugesagt.

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16. April 2021

Respekt?! Ja bitte!

Respektkampagne mit neuem Spielfilm

Foto: lukandsimon/GdP   

Mit der Kampagne „Respekt?! Ja bitte!“ werben die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und die GdP NRW seit Langem für mehr Respekt gegenüber den  Einsatzkräften. Ein von der GdP produzierter Spielfilm, der das gegenseitige Verständnis zwischen den Polizistinnen und Polizisten und dem polizeilichen Gegenüber in den Mittelpunkt rückt, feiert heute Premiere.

Beschäftigte der Polizei, von Feuerwehr und Rettungskräfte kümmern sich in ihrem täglichen Dienst um die Bürgerinnen und Bürger und werden trotzdem immer häufiger dabei mit aggressivem Verhalten konfrontiert. Dem stellt sich die GdP entschieden entgegen! Mit der Respektkampagne werden alle Menschen dazu aufgerufen, die Einsatzkräfte in ihrer Arbeit weder zu behindern, noch anzugreifen.

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24. März 2021

GdP fordert Überprüfung der Massendatenabfrage

Foto: Lukas Maaßen/GdP   

Die Ermittlungen der BAO Janus haben in den letzten Tagen zu großer medialer Aufmerksamkeit geführt. Wie zwischenzeitlich im Rahmen einer Sitzung des Innenausschusses des Landtages bestätigt wurde, wurden im Rahmen der Ermittlungen 12.700 Rufnummern erfasst und verbreitet. Hierbei handelt es sich neben den Rufnummern von unbescholtenen Kolleginnen und Kollegen, auch um solche von besonders geschützten Personengruppen wie Sozialen Ansprechpartnern, Gleichstellungsbeauftragen, Schwerbehindertenvertretungen und Personalratsmitgliedern. Im Nachgang zu den Entwicklungen haben sich viele Kolleginnen und Kollegen bei uns gemeldet und haben ihre Sorgen darüber geäußert, ebenfalls ungewollt und unverschuldet Teil der Ermittlungen geworden zu sein.

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22. März 2021

Pressemitteilung

Polizisten liefern Schnelltest aus. GdP fordert, dass Innenminister Reul ihre Arbeit auch bezahlt

Foto: GdP/Kreisgruppe Hagen    Düsseldorf.

Heute früh haben in ganz NRW Polizisten Schnelltests an die Grundschulen und die weiterführenden Schulen ausgeliefert, damit die Schulen trotz steigender Corona-Zahlen nicht sofort wieder schließen müssen. Zuvor war die Landesregierung mit dem Versuch gescheitert, private Logistik-Unternehmen mit der Auslieferung der Schnelltests zu beauftragen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützt den Corona-Einsatz der Polizei, hat aber Innenminister Herbert Reul aufgefordert, die zusätzlichen Arbeitsstunden der Polizisten auch zu bezahlen. „Dass die Polizisten alles tun, um den Corona-Virus einzudämmen, ist selbstverständlich. Aber Reul muss endlich aufhören, meinen Kolleginnen und Kollegen ständig mit dem Wegfall der Bezahlung der Überstunden zu drohen“, sagte heute früh GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens.

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