Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!

 

 

24. Januar 2020

Personalratswahlen 2020

Starkes Team für starke Ziele!

Foto: Sven Vüllers/GdP

Jutta Jakobs / Markus Robert

Nur Personalräte, die wissen wofür sie stehen, können etwas bewegen! Das gilt nicht nur für die Personalräte in den 47 Kreispolizeibehörden vor Ort, sondern auch für den Hautpersonalrat der Polizei auf der Ebene des Innenministeriums (PHPR). Deshalb hat die GdP auf der Beiratssitzung am 23. und 24. Januar in Gladbeck nicht nur die Ziele festgelegt, für die sich die Personalräte der GdP in den kommenden vier Jahren einsetzen werden, sondern auch die Kandidatinnen und Kandidaten für den PHPR aufgestellt.

Weil das Land nicht nur zusätzliche Polizistinnen und Polizisten einstellt, sondern auch zusätzliche Tarifbeschäftigte, werden dem neuen PHPR wahrscheinlich zwei Tarifbeschäftigte angehören. Die GdP tritt deshalb in diesem Jahr im Tarifbereich erstmals nicht nur mit einer Spitzenkandidatin an, sondern mit einer eigenen Wahlliste.


23. Januar 2020

Personalratswahlen 2020

Wirkt: GdP

Foto: Lukas Maaßen/GdP

Die GdP hat in den vergangenen vier Jahren viel erreicht. Nicht nur bei den Einstellungszahlen und der Ausrüstung, sondern auch bei der nachhaltigen Verbesserung der Aufstiegschancen und der Erweiterung der Eingriffsbefugnisse der Polizei. Nichts davon hat es von selbst gegeben. Deshalb treten die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP bei den Personalratswahlen vom 5. – 8. Mai unter dem Motto an: „Wirkt: GdP“.

Das Motto ist für uns zugleich eine Verpflichtung für die Zukunft, denn die Polizei steht in den kommenden Jahren vor massiven Herausforderungen. Nicht nur durch neue Kriminalitätsformen, sondern auch durch die Digitalisierung der gesamten Gesellschaft und durch den demografischen Wandel. Wir wollen, dass die Polizei diesen Prozess nicht erleidet, sondern wir wollen ihn aktiv gestalten!


18. Januar 2020

Aufstehen gegen Rassimus

Foto: Norbert Sperling / GdP

Am heutigen Morgen fand die Kundgebung des DGB Emscher-Lippe "Aufstehen gegen Rassismus" in Marl statt. Anlass für diese Kundgebung war der Landesparteitag der AfD NRW. Der DGB Emscher-Lippe konnte für die Kundgebung ein breites gesellschaftliches Bündnis auf die Beine stellen. Neben zahlreichen Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern, sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, den verschiedenen Glaubensgemeinschaften und Kultur, folgten auch viele Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf und setzten ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und für mehr Solidarität.

#stilllovingsolidarity #keinplatzfürrassismus



08. Januar 2020

GdP baut starke Position in der Polizei weiter aus

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

2019 hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW erneut 1320 zusätzliche Mitglieder gewonnen. Mit Stichtag 31. Dezember waren 43 672 Polizistinnen und Polizisten, Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Polizei Mitglied der GdP. Das sind 4360 Mitglieder mehr als 2015. Parallel zum deutlichen Mitgliederzuwachs ist die GdP in den letzten Jahren auch jünger geworden. Knapp ein Drittel aller GdP-Mitglieder ist unter dreißig Jahre alt.

Verantwortlich für den starken Mitgliederzuwachs sind nicht nur die in den letzten Jahren wieder gestiegenen Einstellungszahlen bei der Polizei, sondern auch das konsequente Eintreten der GdP für die Interessen der Beschäftigten gegenüber der Politik und den eigenen Vorgesetzten.


27. Dezember 2019

Zusammen mit den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr feiern, statt sie anzugreifen!

Gemeinsamer Appell der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP)

Foto: DFeuG/GdP

Mit raschen Schritten nähert sich der Jahreswechsel. Leider müssen wir befürchten, dass es in der Silvesternacht wieder vermehrt zu Angriffen auf unsere Kolleginnen und Kollegen kommen wird. Dem stellen wir uns entschieden entgegen. Mit der Kampagne „Respekt?!Ja Bitte!“ werben Polizisten, Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Rettungsdienstes für mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften und in unserer Gesellschaft.

Die Zunahme des respektlosen Verhaltens ist mittlerweile durch viele Vorfälle belegt. Auch die Berichte unserer Kolleginnen und Kollegen über gewalttätige Angriffe nehmen in den letzten Jahren immer mehr zu. Dabei kommt es zu einem immer extremer werdenden Ausmaß von Gewalt. Immer häufiger werden die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten durch gewalttätige Angriffe für einen längeren Zeitraum oder sogar auf Dauer dienstunfähig.


20. Dezember 2019

Änderungen des Polizeigesetzes dürfen nicht zur Gefährdung der Beschäftigten führen

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP) kritisiert, dass nach den gestern vom Landtag verabschiedeten Änderungen des Polizeigesetzes in Zukunft verstärkt Tarifbeschäftigte im Polizeigewahrsam eingesetzt werden sollen, ohne dafür ausgebildet zu sein. „Wenn in Zukunft neben den Polizistinnen und Polizisten auch Tarifbeschäftigte polizeiliche Befugnisse gegenüber den festgehaltenen Personen ausüben sollen, kann die Eigensicherung der dort eingesetzten Beamten und Tarifbeschäftigten nicht mehr im erforderlichen Maß gewährleistet werden“, warnt der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz.


19. Dezember 2019

Reul muss ViVA-Probleme zur Chefsache machen!

Foto: Jürgen Seidel/GdP

An der grundsätzlichen Notwendigkeit eines modernen Vorgangsbearbeitungssystems für die Polizei besteht kein Zweifel. Trotzdem häufen sich auch ein Jahr nach der ViVA-Einführung noch immer die Klagen an der neuen Standardsoftware der Polizei. Die Datenerfassung in ViVA dauert drei- bis viermal so lange wie beim Vorläuferprogramm IGVP, die neue Software erschließt sich nicht intuitiv, der Workflow ist zu kompliziert und die Fehlerkorrektur zu aufwendig – so lauten nur einige der am häufigsten geäußerten Kritikpunkte. GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens hat deshalb die anstehenden Feiertage genutzt, um Innenminister Herbert Reul (CDU) in einem Brief noch einmal auf die polizeiintern längst bekannten Probleme bei ViVA aufmerksam zu machen.


17. Dezember 2019

GdP fordert Meldepflicht für IT-Firmen bei Kindesmissbrauch

Foto: Tobias Hase/picture alliance Düsseldorf.

Als Konsequenz aus den beiden Missbrauchsfällen in Lügde und in Bergisch Gladbach fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass in Deutschland IT-Unternehmen gesetzlich verpflichtet werden, sämtliche Hinweise auf sexuellen Missbrauch von Kindern automatisch der Polizei zu melden. Eine vergleichbare Meldepflicht gibt es bereits seit mehreren Jahren in den USA, wo die IT-Unternehmen jeden Verdacht auf sexuellen Missbrauch dem National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) melden müssen. „Wenn wir verhindern wollen, dass Deutschland zu einem Eldorado für Kinderschänder wird, brauchen wir bei uns die gleiche Meldepflicht wie in den USA“, fordert der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Michael Mertens.


06. Dezember 2019

Alternative zum "Jobrad" - Kooperation mit Fahrrad Schmitz in Dorsten

Foto: GdP Recklinghausen/Fa. Schmitz Dorsten

Nach dem Aus der sogenannten "Jobrad-Initiative" u.a. für Polizeibedienstete des Landes NRW, hat die GdP-Kreisgruppe Recklinghausen für ihre Mitglieder nach Alternativen und Partnern gesucht, um dieses klimapolitisch wichtige Thema nicht einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Nur weil hier Bürokratiehindernisse bestehen heißt das nicht, dass nicht nach Alternativen gesucht werden darf. Vor diesem Hintergrund sind wir stolz darauf, mit der Firma Fahrrad Schmitz Dorsten einen Kooperationspartner gefunden zu haben, unseren - wenn auch kleinen - Beitrag zur Reduzierung der Luftschadstoffe zu leisten, damit den Klimaschutzzielen näher zu kommen und für mehr Lebensqualität in NRW zu sorgen.


04. Dezember 2019

Beihilfenreform bleibt hinter den Erwartungen zurück!

Foto: K.D.P./Shutterstock.com

Derzeit arbeitet das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen an einer Reform der Beihilfenverordnung. Die neue Verordnung wird eine Reihe von Leistungsverbesserungen enthalten, für die sich die GdP schon lange einsetzt. Die GdP hat die Gelegenheit zur Stellungnahme genutzt, um weitere Schwachstellen anzusprechen, die ebenfalls zeitnah berücksichtigt werden müssen.





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