Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!

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15. Oktober 2020

Pressemitteilung

Seniorenvorstand jetzt mit Doppelspitze

Foto: GdP Recklinghausen.

Wir haben einen neuen Seniorenvorstand. Nachdem unser langjähriger Seniorenvorsitzender Wolfgang Klatta aus persönlichen Gründen sich nicht mehr zur Wahl stellte, entschied der Vorstand eine Doppelspitze ins Amt zu wählen. Mit Otto K. Rohde (linkes Bild: links) und Manfred Beinlich (linkes Bild: rechts) werden nun zwei Vorsitzende die Seniorenarbeit koordinieren. Wolfgang (rechtes Bild: 4. von links) danken wir an dieser Stelle sehr herzlich für seine langjährige engagierte Arbeit.

09. Oktober 2020

Pressemitteilung

GdP fordert Streckenradar auch in NRW

Foto: Heiko Massel/GdP Düsseldorf.

Nach einer in der vergangenen Woche ergangenen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts darf die Polizei die Einhaltung eines Tempolimits auch über eine längere Strecke messen und nicht nur punktuell. Mit Bezug auf das Urteil fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass das sogenannte Streckenradar jetzt auch in NRW zum Einsatz kommt. „Abschnittskontrollen sind in vielen Fällen besser geeignet und gerechter als die in NRW üblichen Blitzer, weil sie die Geschwindigkeit nicht punktuell messen“, betonte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens.

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08. Oktober 2020

Pressemitteilung

GdP begrüßt Initiative des Landtags zur Stärkung der Wertebildung in der Polizei

Foto: Manfred Vollmer/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt den heute auf Initiative von CDU und FDP vom Landtag beschlossenen Antrag zur Stärkung der Wertebildung in der Polizei. „Der Schutz der Demokratie gehört zu den Kernaufgaben der Polizei. Trotzdem haben wir in den letzten Wochen feststellen müssen, dass nicht alle Polizisten rechtsradikalen Bildern und Botschaften gegenüber immun sind. Dass die Polizei in NRW verpflichtende Fortbildungsangebote zur Stärkung der demokratischen Grundhaltung der Beschäftigten einführen wird, begrüßen wir deshalb ausdrücklich“, sagte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. „Das stärkt alle in der Polizei, die sich auch in der Vergangenheit entschieden gegen jede Form von rechtsradikalem Gedankengut zur Wehr gesetzt haben.“

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25. September 2020

Pressemitteilung

Tabubruch des Innenministeriums muss verhindert werden!

Foto: Manfred Vollmer/GdP Düsseldorf.

Nach Plänen des Düsseldorfer Innenministeriums sollen in Zukunft in NRW Tarifbeschäftigte im Polizeigewahrsam alle Aufgaben übernehmen können, die bislang Polizisten vorbehalten sind. Die Tarifbeschäftigen sollen nicht nur bei der Umsetzung freiheitsentziehender Maßnahmen mitwirken, sondern auch unmittelbaren Zwang ausüben dürfen. Das geht aus einem Entwurf des Innenministeriums für eine neue Gewahrsamsvollzugsverordnung hervor. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht in den Plänen von Innenminister Herbert Reul einen Tabubruch, der verhindert werden muss.

„Der Ansatz, ausgerechnet im grundrechtssensiblen Bereich des Gewahrsams Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte (PVB) durch Angestellte zu ersetzen, ist nicht nachvollziehbar“, heißt es in einer heute an das Innenministerium verschickten Stellungnahme der GdP. „Freiheitsentziehende Maßnahmen gehören aus guten Gründen zum Kernbereich vollzugspolizeilicher Aufgaben“, betont die Gewerkschaft.

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24. September 2020

Pressemitteilung

Rechtsradikale Posts von Polizisten: Die Fakten müssen entscheiden, nicht die Stimmungslage

Foto: Manfred Vollmer/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Medien und die Politik zu mehr Ehrlichkeit in der Diskussion um rechtradikale Posts von Polizisten aufgefordert. „Wer rechtsradikale Inhalte über eine Chatgruppe teilt, hat in der Polizei nichts zu suchen! Darüber besteht kein Zweifel! Auch dass Polizisten dagegen vorgehen müssen, wenn sie als Mitglieder einer Chatgruppe einen rechtsradikalen Post erhalten, ist völlig unstrittig“, sagte am Rande der heutigen Innenausschusssitzung der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz. „Aber wenn auch Polizisten, die rechtradikale Posts weder geteilt noch begrüßt haben, als Mitglieder eines rechtsradikalen Netzwerks bezeichnet werden, hat das mit der Realität nichts zu tun“, sagte Maatz.

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22. September 2020

Pressemitteilung

Personalverstärkung bei der Polizei soll schneller kommen

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

Nach Informationen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) will die schwarz-gelbe Landesregierung im kommenden Monat weitere 100 Kommissaranwärterinnen und -anwärter einstellen. Die Zahl aller in diesem Jahr eingestellten Nachwuchspolizisten steigt dadurch von 2560 auf 2660 Anwärterinnen und -anwärter. Mit den zusätzlichen Stellen soll die Lücke geschlossen werden, die durch den Anstieg der Abbrecherquote auf zuletzt fast 20 Prozent gerissen worden ist.

„Dass die versprochene personelle Stärkung der Polizei jetzt schneller kommt, ist ein gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger“, lobte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz die Entscheidung der Landesregierung. Zugleich drängt die GdP aber darauf, dass das Innenministerium seine Anstrengungen verstärkt, um die in den vergangenen Jahren stark gestiegene Abbrecherquote wieder auf ein normales Maß zurückzuführen.

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16. September 2020

Pressemitteilung

Bekämpfung des Rechtsextremismus gehört zur DNA der Polizei

Düsseldorf.

Mit großem Entsetzen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf das Vorhandensein einer rechtsextremen Chatgruppe im Polizeipräsidium Essen reagiert. „Die Bekämpfung des Rechtsextremismus gehört zur DNA der Polizei“, betonte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz unmittelbar nach Bekanntwerden der schwerwiegenden Vorwürfe gegen die Essener Beamten. „Die Polizistinnen und Polizisten haben in Deutschland eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer liberalen, weltoffenen Gesellschaft gespielt. Sie stehen für den Schutz unserer demokratischen Rechte. Dass es trotzdem Beamte gibt, die in Chatgruppen rechtsradikale, fremdenfeindliche Inhalte teilen, ist unerträglich.“

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10. September 2020

Erklärung des Bundesvorstandes der Gewerkschaft der Polizei in Hamburg

Mehr Wertschätzung für die Polizei in unruhigen Zeiten


Foto: mstein/stock.adobe.comHamburg.

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens im September 2020 bekräftigt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als das Sprachrohr von nahezu 200.000 Mitgliedern ihre unverbrüchliche Haltung für eine demokratische und friedliche Gesellschaft hierzulande. Von der Politik fordert die GdP Schutz, Rückendeckung und Unterstützung für die täglich schwierige Arbeit der mehr als 300.000 Polizeibeschäftigten in ganz Deutschland.

70 Jahre GdP - für ihre Mitglieder, für die Polizei

Ihnen gebührt – vor allem in diesen Pandemiezeiten – Anerkennung, Respekt und Wertschätzung. Die Kolleginnen und Kollegen sind da, wenn sie gebraucht werden. Daher genießt die Polizei in der Gesellschaft bei einer sehr großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ein sehr hohes Vertrauen. Und sie rechtfertigt es, jeden Tag, zu jeder Stunde. Wie zuletzt bei dem mutigen, umsichtigen und konsequenten Einschreiten der Einsatzkräfte, die vor dem Hintergrund des Angriffs auf das Reichstagsportal am Rande der Corona-Demonstrationen in Berlin eine Erstürmung des Parlamentsgebäudes abwehren konnten.

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8. September 2020

Entscheidung Deutscher Presserat zu „taz“-Kolumne

Massives Unverständnis über Entscheidung

Hamburg.

Mit massivem Unverständnis hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf die Entscheidung des Deutschen Presserates reagiert, die Beschwerden wegen einer Kolumne der „tageszeitung“ (taz) über die Polizei als unbegründet zurückzuweisen. In dem Beitrag hatte eine Journalistin Polizistinnen und Polizisten mit Müll gleichgesetzt. „Damit wurde das Empfinden einer ganzen Berufsgruppe zutiefst verletzt, auch wenn wir die Pressefreiheit in unserem Land als ein hohes Gut betrachten“, erklärte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Dienstagnachmittag in Hamburg am Rande einer GdP-Vorstandssitzung. Aus Sicht der Gewerkschaft seien in diesem Artikel, selbst wenn dieser angeblich als Satire verstanden werden sollte, die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten worden.

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03. September 2020

Treffen mit Landratskandidat Michael Hübner (SPD)

Foto: GdP Recklinghausen

Zu einem Gespräch zwischen dem Landratskandidaten der SPD und Vertretern des geschäftsführenden Vorstandes kam es heute beim DGB Emscher-Lippe. Michael Hübner betonte die Wichtigkeit des Themas innere Sicherheit auch für die kommunale Politik. „Nur mit einer leistungsfähigen und gut ausgestatteten Polizei können wir die Sicherheit für alle gewährleisten“, so Hübner. „Es sei nicht hinnehmbar, dass der größte Landkreis sich im Bereich der Polizei einer personellen Mangelverwaltung unterwerfen muss“, so Hübner weiter. Neben der Frage der polizeilichen Aufstellung gäbe es aber auch unterschiedliche flankierende Maßnahmen, die sicherheitspolitische Wirkungen entfalten können, so z. B. die städtebauliche Entwicklung auch im Hinblick auf kriminalpräventive Wirkungen oder die Entschärfung sogenannter Angsträume.

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02. September 2020

BGMPol: Neustart mit Potential

Foto: Sven Vüllers/GdP

Vor 10 Jahren hat die Polizei NRW auf Initiative der GdP erstmals ein Gesundheitsmanagement (BGMPol) eingeführt. Jetzt wurde es Zeit für einen Neustart. Nach langen Verhandlungen haben sich der Polizei-Hauptpersonalrat (PHPR) und das Innenministerium deshalb auf eine grundlegende Überarbeitung geeinigt und die Eckpunkte in einer neuen Dienstvereinbarung vertraglich geregelt. Zentrale Botschaft des BGMPol bleibt, dass die Polizei nur dann leistungsfähig ist, wenn die Beschäftigten sich wohl fühlen. Deshalb treten Arbeitszufriedenheit, Wir-Gefühl, positive Organisationskultur und Wertschätzung als Ziele gleichwertig neben die Verhinderung von Krankheit durch Arbeit.

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