Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!



18. Juni 2021  Neue Senioreninfos hier klicken

17. Juni 2021

Trotz Corona erreichen die JAV-Kandidatinnen und Kandidaten der GdP ein hervorragendes Ergebnis

Düsseldorf.

Bei der heute zu Ende gegangenen Wahl für die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Polizei (JAV) sind die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP mit starken Forderungen, großer Überzeugungskraft und viel Engagement ins Rennen gegangen – das hat sich offenbar gelohnt! Denn nach Auszählung aller Stimmen steht fest, dass die GdP nicht nur 123 der insgesamt 134 Sitze in den zwölf Jugend- und Auszubildendenvertretungen in den Polizeibehörden vor Ort (JVA) für sich gewonnen hat, sondern auch alle fünf Sitze in der Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung auf der Ebene des Innenministeriums (PHJAV).

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14. Juni 2021

GdP Recklinghausen

In memoriam

Am 14.6.2000 wurden unsere Kollegen und unsere Kollegin im Einsatz getötet. 

21 Jahre sind nun vergangen, doch wir sind noch immer tief betroffen.

Nicht nur die damaligen Weggefährten, sondern auch die jüngeren Kolleginnen und Kollegen gedenken jährlich an Yvonne, Matthias und Thomas. 

Wir sind eine Polizeifamilie, für uns bleibt ihr unvergessen!

02. Juni 2021

GdP-Info

KiPo Zulage wird ausgeweitet!

Bereits im Februar dieses Jahres hat das Innenministerium die Einführung der sogenannten KiPo-Zulage beschlossen. Basierend auf einem Initiativantrag der regierenden Fraktionen im Landtag sollte damit ein Zeichen der Wertschätzung für Kolleg:innen gesetzt werden, die in der Aufarbeitung von Fällen der Kinderpornographie und des sexuellen Missbrauchs täglich massiven Belastungen ausgesetzt sind. Die Einführung der Zulage in Höhe von 300 Euro hatte die GdP daher grundsätzlich begrüßt. Im Zusammenhang mit der Einführung hat die GdP allerdings bemängelt, dass der Kreis der Berechtigten nicht ausreichend breit bemessen wurde. Diese Kritik hat das Ministerium nun aufgenommen und wird den Kreis der Berechtigten von den ursprünglich angedachten 450 Begünstigten deutlich erhöhen.

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02. Juni 2021

JAV-Wahl 2021

Auszubildende müssen eine Perspektive haben!

  Foto: Sven Vüllers/GdP   

Auszubildende sind die Zukunft jeder Behörde. Sie fangen engagiert und motiviert an, lernen ihren Beruf von der Pike auf und identifizieren sich mit der Arbeit bei der Polizei. Während ihrer dreijährigen Berufsausbildung erarbeiten sie sich zudem Qualifikationen, auf die die Polizei dringend angewiesen ist. Deshalb darf es nicht sein, dass manche Auszubildenden bei der Polizei nach dem Abschluss ihrer Ausbildung nur für drei Monate von der Polizei übernommen und anschließend auf die Straße gesetzt werden. Das geht nicht! Denn die Polizei braucht ihre Auszubildenden.

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26. Mai 2021

JAV-Wahl 2021

Von der Außentragehülle bis zum zweiten Pullover – bei der Ausstattung gibt es Nachholbedarf!

Foto: Thomas Nowaczyk/GdP   

Wenn sich die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP für die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) eins auf die Fahne geschrieben haben, dann die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen der Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter nachhaltig zu verbessern. Und dazu gehört auch die Ausrüstung.

Es kann nicht sein, dass die Kolleginnen und Kollegen in der Ausbildung keine Außentragehülle zur Verfügung gestellt bekommen. Sie ist viel leichter zu handhaben als die Unterziehschutzweste, weil sie aufgrund des Reißverschlusses beispielsweise im Sommer schneller an und ausgezogen werden kann. Ein weiterer Vorteil sind die vielen Verstaumöglichkeiten. Deshalb fordert die GdP die gleiche Ausstattung wie es sie später auch im Dienst gibt. Dadurch würde auch ein einheitliches Erscheinungsbild der operativen Einheiten geschaffen.
Ein zweiter Pullover in der Ausbildung ist ebenfalls unerlässlich! Es kann nicht sein, dass die jungen Kolleginnen und Kollegen tagelang den gleichen Pullover tragen müssen, weil kein Ersatz zur Verfügung steht. Gerade bei Einsatzlagen mit hohem körperlichem Einsatz muss ein Wechselpullover zur Verfügung stehen. Hinzukommt, dass eine Reinigung im Wechseldienst nicht immer zeitnah durchzuführen ist.

Das gilt genauso für das Beinholster. Auch in der Ausbildung gibt es große Menschen, für die der Zugriff auf die Waffe enorme erleichtert werden könnte. Ein Beinholster muss her – auch in der Ausbildung!
Genau diese Missstände wollen die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP für die JAV-Wahl angehen. Deshalb brauchen sie eure Stimme! GdP wirkt!

20. Mai 2021

Der Countdown hat begonnen!

In vier Wochen ist JAV-Wahl!

Vom 14. – 17. Juni wählen die Auszubildenden bei der Polizei NRW ihre Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV). Das ist wichtig, denn die JAV-Mitglieder sind immer dann zur Stelle, wenn es in der Ausbildung bei der Polizei oder im Studium Probleme gibt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP haben außerdem eine Menge wichtiger Forderungen im Gepäck, die sie in ihrer Amtsperiode anpacken wollen. Damit sich das Arbeits- und Ausbildungsumfeld bei der Polizei nachhaltig verbessert!

So stehen die Kandidatinnen und Kandidaten für eine Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Polizei. Das zieht zum einen eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit mit sich, um einfach mehr Zeit mit der Familie verbringen zu können. Denn diese Zeit ist auch in Anbetracht der vielen Überstunden knapp bemessen. Zum anderen steht die GdP für die schnelle Einführung von Langzeitarbeitskonten. Denn gerade durch die Corona-Pandemie sind noch mehr Überstunden angefallen, die momentan auch nicht flexibel abgebaut werden können. Für diese und eine Vielzahl anderer wichtiger Forderungen stehen die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP ein.

Es gilt jedoch immer: Kandidatinnen und Kandidaten sind nur so stark wie die die Wähler, die hinter ihnen stehen. Unsere Teams können daher ihre Ziele nur erreichen, wenn die zahlreichen Wahlberechtigten ihnen einen offiziellen Arbeitsauftrag geben. Deshalb ist es wichtig, dass alle Auszubildenden und Studierenden bei der Polizei von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, und ihre Stimme abgeben.
In Corona-Zeiten ist Wählen nicht immer einfach. Aber es gibt die Briefboten der GdP! Sie bringen die Wahlunterlagen und nehmen sie auch wieder mit. Dadurch kann jeder ganz bequem von zuhause wählen.


Alle Ziele und Kandidatinnen und Kandidaten der GdP auf einen Blick

20. Mai 2021

Pressemitteilung

Desinteresse der Landesregierung am öffentlichen Dienst macht sprachlos

  Foto: Sven Vüllers/GdP   Düsseldorf.

„Der öffentliche Dienst des Landes NRW soll als zukunftsfähiger und moderner Arbeitgeber gestärkt werden“ – mit diesem Versprechen hat die schwarz-gelbe Landesregierung im Mai 2020 Gespräche mit den Gewerkschaften über eine Attraktivitätsoffensive für den öffentlichen Dienst gestartet. Jetzt sind die Gespräche ohne Ergebnis beendet worden. Statt einen konkreten Vorschlag auf den Tisch zu legen, wie die überlange Arbeitszeit von 41-Stunden in der Woche für die Beamten zurückgeführt und die zum Teil bereits seit zwanzig Jahren nicht mehr erhöhten Zulagen für besondere Belastungen zumindest an die Geldentwertung angepasst werden sollen, hatte die Landesregierung lediglich eine Liste aus längst umgesetzten Maßnahmen zu Detailfragen wie z.B. der Reisekostenerstattung und aus vagen Ankündigungen vorgelegt.

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17. Mai 2021

Pressemitteilung

Markus Robert mit großer Mehrheit als Vorsitzender des Hauptpersonalrats der Polizei wiedergewählt

  Foto: Sven Vüllers/GdP   Düsseldorf.

Mit großer Mehrheit ist heute der aus Recklinghausen stammende Erste Polizeihauptkommissar Markus Robert (54) als Vorsitzender des Hauptpersonalrats der Polizei (PHPR) im Düsseldorfer Innenministerium wiedergewählt worden. Markus Robert, der auch stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist, ist damit auch in den kommenden drei Jahren einer der wichtigsten Verhandlungspartner für Innenminister Herbert Reul, wenn es um die Gestaltung der Arbeitsbedingungen bei der Polizei geht. Auch die drei stellvertretenden Vorsitzenden des Hauptpersonalrats der Polizei, Jutta Jakobs (LKA), Meike to Baben (Kreispolizeibehörde Neuss) und Rainer Axer (Polizeipräsidium Aachen) sind Mitglied der GdP.

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07. Mai 2021

Pressemitteilung

GdP erreicht historischen Wahlsieg

Düsseldorf.

Bei den heute zu Ende gegangenen Personalratswahlen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen historischen Wahlsieg errungen. Erstmals in den letzten 50 Jahren hat sie in allen 47 Kreispolizeibehörden in NRW und in den drei Landesoberbehörden der Polizei, dem Landeskriminalamt (LKA), dem Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) und dem Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) eine Mehrheit der Stimmen erreicht. Damit toppt die GdP noch einmal das sensationelle Wahlergebnis der letzten Personalratswahl 2016, als sie lediglich in den Polizeibehörden Wesel, Mettmann und Höxter die Mehrheit verpasst hatte. Auch im Hauptpersonalrat der Polizei (PHPR) auf der Ebene des Innenministeriums stellt die GdP in den kommenden drei Jahren mit 11 von 15 Sitzen erneut eine klare Mehrheit.

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07. Mai 2021

Personalratswahlen 2021: Alle Ergebnisse auf einen Blick

Düsseldorf.

Mehr als 56 000 Beschäftigte der Polizei hatten bis heute die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, wer in den kommenden drei Jahren in den 47 Kreispolizeibehörden in NRW und bei den drei Landesoberbehörden LKA, LZPD und LAFP ihre Interessen gegenüber der Behördenleitung vor Ort aber auch gegenüber dem Innenministerium in Düsseldorf vertritt. Um 12:00 Uhr endet in den ersten örtlichen Wahlbüros die Möglichkeit zur Stimmabgabe, bis 15:00 Uhr folgen nach und nach auch alle anderen Behörden. Sobald die Ergebnisse der Stimmauszählung vor Ort vorliegen, werden sie an dieser Stelle veröffentlicht.

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04. Mai 2021

Leiter der Staatskanzlei kündigt substantielles Angebot in der Attraktivitätsoffensive an

  Foto: Sven Vüllers/GdP   

Damit die Beschäftigten bei der Polizei die Wertschätzung und Unterstützung erhalten, auf die sie durch ihre Arbeit ein Anrecht haben, ist nicht nur der Innenminister gefordert, sondern die Landesregierung insgesamt. Ganz bewusst hat die GdP deshalb gestern ihre Forderungen im Rahmen der Kampagne 100 für 100 nicht Innenminister Herbert Reul überreicht, sondern dem Leiter der Düsseldorfer Staatskanzlei, Nathanael Liminski, übergeben. Liminski, der als einer der engsten Vertrauten von Ministerpräsident Armin Laschet gilt, lobte bei der Gelegenheit nicht nur die Arbeit der Polizei, sondern kündigte auch an, dass die Landesregierung bei den bislang stockenden Verhandlungen über die Attraktivitätsoffensive für den öffentlichen Dienst ein substantielles Angebot vorlegen wird.

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03. Mai 2021

Pressemitteilung

GdP fordert von Ministerpräsident Laschet Ausstieg aus der 41-Stunden-Woche

  Foto: Lukas Maaßen/GdP   Düsseldorf.

Das Land NRW ist einer der letzten Arbeitgeber in Deutschland, der von seinen Beamten eine 41-Stunden-Woche verlangt. Die überlange Wochenarbeitszeit war bereits 2003 von der damaligen rot-grünen Landesregierung als zeitlich befristetes Sonderopfer der Beamten zur Schließung einer Haushaltslücke eingeführt worden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält das für nicht mehr hinnehmbar und hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) deshalb aufgefordert, einen konkreten Zeitplan zum Ausstieg aus der 41-Stunden-Woche vorzulegen.

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30. April 2021

Ruhezeit contra Einsatzbereitschaft: Ständige Verfügbarkeit zum Nulltarif nicht mehr tragbar

Foto: Stephan Hegger/GdP   

Der Erfolg länderübergreifender Unterstützungseinsätze steht und fällt mit dem Engagement unserer Kolleg:innen aus NRW. Diese zeigen stets eine hohe Motivation, um die sichere Durchführung von Großereignissen zu gewährleisten. Die Anerkennung der dringend erforderlichen Ruhezeiten als Dienstzeit erfolgt allerdings nur dann, wenn die jeweilige Polizeiführung für diesen Zeitraum Einsatzbereitschaft anordnet.

Diese Anordnung erfolgt dabei unter Be.rücksichtigung der aktuellen Lagebeurteilung in der Praxis allerdings sehr selten. Soweit keine Einsatzbereitschaft angeordnet wird, muss dann die freie Gestaltung der Ruhezeiten ermöglicht werden. Hier ergibt sich dabei regelmäßig das Problem der sachgerechten Lagerung der mitgeführten Dienstwaffen

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