GdP im Personalrat. Gemeinsam Stark.


Der Personalrat ...

... verhandelt auf Augenhöhe mit der Behördenleitung. Er ist in viele Entscheidungsprozesse unmittelbar eingebunden. Starke Personalräte sorgen dafür, dass die Interessen der Beschäftigten dabei nicht unter die Räder kommen. Sie stehen für Fairness, Transparenz, gegenseitige Wertschätzung und Mitbestimmung der Beschäftigten. Sie wachen darüber, dass Schutzrechte der Beschäftigten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern Wirkung entfalten.In 44 der 47 Kreispolizeibehörden und in den drei Landesoberbehörden der Polizei haben sich die Beschäftigten bei der letzten Personalratswahl 2016 mehrheitlich für Kandidatinnen und Kandidaten der GdP entschieden. Landesweit kommen fast zwei Drittel aller Personalratsmitglieder aus der GdP. Im Polizei-Hauptpersonalrat stellt die GdP zudem 11 der 15 Mitglieder. Das ist ein Beweis für das hohe Vertrauen, das die Beschäftigten in die GdP setzen.
Für die GdP ist klar, dass es in der Polizei auf jede Frau und jeden Mann ankommt. Wir stehen dafür, dass das nicht nur gilt, wenn der Arbeitsdruck mal wieder steigt, sondern auch dann, wenn die Beschäftigten Wertschätzung, gute Arbeitsbedingungen und faire Entwicklungsperspektiven fordern. Das ist unser Versprechen.
Die Wahlen zum Personalrat finden alle vier Jahre statt, zuletzt 2016. Die aktuelle Wahlperiode der Personalräte läuft noch bis zum 1. Juli 2020. Nach jetzigem Stand der Dinge werden die Wahlen zum Personalrat Anfang Mai 2020 durchgeführt.

Einen örtlichen Personalrat gibt es in allen 47 Kreispolizeibehörden und bei den drei Landesoberbehörden der Polizei. Daneben ist der Polizei-Hauptpersonalrat der direkte Verhandlungspartner des Innenministers. Er bestimmt bei vielen Fragen, die alle Beschäftigten der Polizei in NRW betreffen mit. Seine Aufgaben sind im Landespersonalvertretungsgesetz geregelt.

Warum Personalrat?

Jeder braucht mal einen Schutzengel
Personalräte wachen darüber, dass Schutzrechte der Beschäftigten eingehalten werden und dass die Beschäftigten fair behandelt werden. Sie gehen Beschwerden nach und machen Druck, damit Missstände von der Dienststelle beseitigt werden. Ihre Rechte und Pflichten sind im Landespersonalvertretungsgesetz NRW geregelt.

Personalräte gibt es in jeder Dienststelle
Einen örtlichen Personalrat gibt es in allen 47 Kreispolizeibehörden und bei den drei Landesoberbehörden der Polizei. Bei landesweiten Regelungen ist der Polizei-Hauptpersonalrat im Innenministerium zuständig.

Mitbestimmung - auf Augenhöhe mit der Behördenleitung
Der Personalrat ist Teil der Dienststelle. Er verhandelt auf Augenhöhe mit der Behördenleitung und ist in viele Entscheidungsprozesse unmittelbar eingebunden. Dazu gehören fast alle personellen Entscheidungen, wie z.B. Einstellung, Beförderung, Versetzung oder Umsetzung. Auch bei der Arbeitsorganisation, von der Arbeitsplatzgestaltung bis zur Regelung der Arbeitszeit bestimmt der Personalrat mit.

Gewählte Stimme der Beschäftigten
Personalräte vermitteln in Konflikten, sorgen für transparente Entscheidungsprozesse und geben auf allen Ebenen den Beschäftigten eine Stimme gegenüber der Behördenleitung. Sie beraten Kolleginnen und Kollegen bei allen dienstlichen Fragestellungen.

Mission - Fairness leben, Interessen der Kolleginnen und Kollegen schützen
Starke Personalräte sorgen dafür, dass die Interessen der Beschäftigten nicht unter die Räder kommen. Sie stehen für Fairness, Transparenz, gegenseitige Wertschätzung und Mitbestimmung der Beschäftigten. Sie wachen darüber, dass Schutzrechte der Beschäftigten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern Wirkung entfalten.

Gute Personalratsarbeit fällt nicht vom Himmel.
Sie ist das Ergebnis engagierter und kompetenter Mitglieder im Personalrat. GdP haben eine starke Organisation im Rücken. Die GdP bereitet Personalräte mit eigenen Schulungen intensiv auf ihre Arbeit vor und steht ihnen während ihrer gesamten Amtszeit mit Rat und Tat zur Seite.

Starke Personalräte brauchen ein starkes Mandat.
Die Personalräte sind der einzige Teil der Dienststelle, in dem das Personal durch eine demokratische Entscheidung der Beschäftigten ausgewählt wird. Je stärker das Votum für den Personalrat ausfällt, desto stärker seine Position gegenüber der Dienststelle und desto besser kann er die Interessen der Beschäftigten vertreten. Deshalb ist eine hohe Wahlbeteiligung der beste Garant für einen starken Personalrat.

 
 
 
 
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